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Deutsch-Österreichische Willy-Merkl-Gedächtnis-Expedition zum Nanga Parbat 1953 |
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Am 2. Juli 1952 verständigte Dr. med. Karl Maria Herrligkoffer den Verwaltungsausschuss des DAV von seinem Vorhaben, eine Expedition zum Nanga Parbat zu führen. Herrligkoffer war ein Halbbruder von Willy Merkl, dem Leiter der im Jahr 1934 tragisch gescheiterten Expedition zum „deutschen Schicksalsberg“.
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Zweite deutsche Diamir-Expedition zum Nanga Parbat, 1962 |
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1961 hatte sich eine Herrligkoffer-Expedition die „Diamirflanke“ genannte 4000 Meter hohe Nordwestseite des Nanga Parbat zum Ziel gesetzt.
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Siegi-Löw-Gedächtnis-Expedition zur Rupalflanke des Nanga Parbat, 1970 |
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Nach dem Erfolg an der Diamirflanke im Jahr 1962 war die Erkletterung der Rupalseite des Nanga Parbat der nächste logische Schritt. Mit 4500 Metern Höhenunterschied ist der Südabsturz des Nanga Parbat die höchste Steilwand der Erde.
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Deutsch-Französische Mount-Everest-Expedition, 1978 |
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Bereits 1972 hatte Karl Maria Herrligkoffer beim nepalesischen Außenministerium ein Permit für die Besteigung des Mount Everest beantragt, musste sich jedoch der langen Warteliste wegen mit einer Genehmigung für den Nachmonsun 1978 zufrieden geben.
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Jubiläumsexpedition zum Ostpfeiler des Nanga Parbat, 1982 |
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Der die Rupalflanke rechterhand begrenzende Südpfeiler ist extrem steil, von Stein- und Eisschlag bedroht und weist häufig schlechte Verhältnisse auf. Kein Wunder, dass hier bereits viele starke Expeditionen gescheitert waren.
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Herrligkoffer-Karakorum-Expedition 1986 |
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Die eigentlichen Ziele dieser Expedition waren die Erstbegehung des Südwestgrats am Broad Peak sowie die Erstdurchsteigung der Direkten Südostwand des K2.
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