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100. Geburtsjahr des Stifters Karl Maria Herrligkoffer
Montag, den 13. Juni 2016

Nach Alexander von Humboldt gilt „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft !

 

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Veranstaltungen im Seeforum Rottach-Egern
Mittwoch, den 25. Februar 2015

am Freitag, den 6. März – Die Gebrüder Schlaginweit
und
Samstag, den 7. März 2015 – GRÖNLAND: Faszination und Schicksal

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Grönland: Faszination und Schicksal
Montag, den 23. Februar 2015

Samstag, den 7. März 2015
im SEEFORUM, Rottach-Egern

Historie · Zeitzeugen · Wissen · Klima
Filme, Diavorträge und Podiumsdiskussion


Ehrgeiziges Ziel: Deutsche zum Nordpol ...

Der Münchner Arzt, Höhenforscher, Bergsteiger und oftmalige Himalaya-Expeditionsleiter Prof. Dr. med. Karl Maria Herrligkoffer (1916 – 1991) plante jahrelang für seine Arktis- und Antarktis-Expeditionsträume.

Die Südpol-Expedition 1957 scheiterte bereits in den ersten Tagen an Flugtransport- und Wetterereignissen. Bei seinem Nordpol-Vorhaben dagegen schrieb K. M. Herrligkoffer: »... noch am 10. Juli 1966 hatte unser Dreistufenplan für die »Erste Deutsche Nordpol-Expedition« volle Gültigkeit: er zerfiel in die Unternehmungen Peary-Land 1966 und 1967, wo Hauptziel war, für die Polfahrt im März 1968 einen geeigneten Stützpunkt mit Landepiste an der Nordküste Grönlands ausfindig zu machen ...«

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Adolph Schlagintweit und seine Brüder
Montag, den 23. Februar 2015

Freitag, den 6. März 2015 um 19.00 Uhr
Dia-Vortrag im SEEFORUM, Rottach-Egern

Bayerische Forscher und Entdecker


Am 9. Januar 1829 in München geboren, am 26. August 1857 bei islamischen Religionskämpfen in Ostturkestan in Kashgar ermordet.

Humanistische Schulbildung am Münchner Wilhelmsgymnasium, Abitur. Studium der Geologie an der Universität München, Habilitation zur »Geologie der bayerischen Alpen«. Reisen nach England, Schottland sowie in die Berge Österreichs und der Schweiz. Adolph und Hermann Schlagintweit versuchen erfolglos die Erstbesteigung der Dufourspitze (4634 m).


Alexander von Humboldt schätzt die Schlaginweits. Er vermittelt ihnen einen Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV und der Britischen Ostindienkompagnie: noch unbekannte Bereiche Indiens sind wissenschaftlich zu erforschen! Abreise der Schlagintweits anno 1854, sie vermessen ab April 1855 Berge und Gletscher im Himalaya.

Ihr mutiger Erstbesteigungsversuch des 7.355 m hohen Ibi Gamin endet in 6.785 m Höhe – damals ein ›Weltrekord‹ ! Adolph Schlagintweit beschreibt als Erster geographische Zusammenhänge von Himalaya, Karakorum und Kunlun; es folgen Forschungsreisen nach Kaschmir, Ladakh und Baltistan.


Ergebnisse der dreijährigen Hochasien-Expedition: in 450 Kisten zahllose Aufzeichnungen, präzise Vermessungsdaten und 750 grandios gemalte Landschaften! Sommer 1857: Adolph Schlagintweit reist alleine ins Kunlun- Gebirge im Norden Tibets. Er sucht jene Bergregion auf, wo nach Überlieferungen der chinesischen Mythologie Berufene ihre Unsterblichkeit erlangen. Bei der Weiterreise nach Tur- kestan gerät der 28jährige Adolph in einen islamischen Reli- gionskrieg, flieht ohne Gepäck mittellos nach Káshgar.

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Zeitschrift Alpin - Buch des Monats
Dienstag, den 25. Mai 2010

Jochen Hemmleb: Nanga Parbat – Das Drama 1970 und die Kontroverse. Quelle: Alpin 06/2010, www.alpin.de

Spurensuche

Gestritten wurde viel – für manche zuviel – über die Vorgänge am Nanga Parbat 1970. Der Kinofilm ließ alten Streit aufleben und zog neue – weitere – Kreise.

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Die Gedanken sind frei
Montag, den 17. Mai 2010

Im Zusammenhang mit der Messner Tragödie 1970 am Naga Parbat ist folgender Beitrag aus der Zeitschrift 'fifty' sicher sehr lesenswert.

"Jeder Mensch erfindet früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält." Dieses Zitat stammt aus "Mein Name ist Gantenbein". Mit solchen Gedanken war Max Frisch seiner Zeit weit voraus.

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Prof. Dr. Ludwig Delp ist tot
Dienstag, den 09. Februar 2010

Stete Danksagung!

Prof. Dr. Ludwig DelpSeine Familie hatte als ihr Abschiedwort gewählt: ‚Wir sind den Weg gemeinsam zu Ende gegangen’.

Als jahrzehntelange Weggefährten zollen wir ihnen und ihm höchsten Respekt für diese letzte Wegstrecke, die ebenso wenig leicht war wie viele vorhergehende Lebensabschnitte des Menschen Ludwig Delp, der uns Freund und zu Stiftungsrat zugleich war.

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Beitrag von Martin Joisten zum Nanga Parbat Film auf climbing.de
Donnerstag, den 21. Januar 2010

altMartin Joisten hat einen Artikel 'Über-Reinhold am Nanga Parbat' auf seiner Webseite www.climbing.de veröffentlicht.

Lesen Sie den Artikel hier.